Gesunde Rezepte

Hier möchten wir Ihnen regelmäßig gesunde Rezepte vorstellen.

Nachmachen dringen erwünscht!

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Viel Spaß!

Wozu braucht der Körper Vitamine

Bei allen Rezepten sollte auch die ausreichende Zufuhr an Vitaminen bedacht werden. Bei Vitaminen handelt es sich um organische Zusammensetzungen, die der Organismus für die Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen des Körpers benötigt, die er allerdings nicht selber herstellen kann und die im Stoffwechsel nicht bzw. nicht ausreichend synthetisiert werden können. Daher müssen Vitamine regelmäßig mit der Aufnahme von Nahrungsmitteln zugeführt werden. (z.B. Vitamin A für das Auge und das Sehen) sind einige Vitamine Bestandteile von Coenzymen, die den Zellstoffwechsel beeinflussen, indem Sie ihn katalysieren. Wer z.B. schon einmal mit einem Trennkost Wochenplan gearbeitet hat, weiß, dass Vitamine bei der regelmäßigen Nahrungsaufnahme eine entscheidende Rolle für die Gesundheit spielen.

Aufteilen lassen sich Vitamine in fett- und wasserlösliche Verbindungen. Fettlösliche Vitamine können im Gegensatz zu wasserlöslichen gespeichert werden, was eine Überdosierung ermöglicht. Synthetisiert werden Vitamine von Pflanzen und Mikroorganismen. In tierische Organismen gelangen sie mit der Nahrung oder durch Darmbakterien. In einigen Fällen können Vitaminvorstufen, so genannte Provitamine, im Organismus in die Wirkform umgewandelt werden.

Beim Menschen kann es zu Mangelerscheinungen leichterer oder schwererer Art kommen aufgrund falscher oder nicht ausreichender Ernährung, ungenügender Aufnahme durch den Körper oder durch eine zerstörte Darmflora (z.B. durch Antibiotika). Vitaminmangel kann Begleiterscheinung bei Leberschäden, Alkoholkrankheit, Schwangerschaft und Stillperiode sein. Ernährungsbedingter Mangel ist in Ländern mit ausreichendem Nahrungsmittelangebot überaus selten. Der tägliche Bedarf ist individuell sehr unterschiedlich, er nimmt bei Krankheit, Stress oder beispielsweise einer Schwangerschaft zu. Therapeutisch wirksam sind Vitamine nur bei Mangelzuständen.

Früher gab es eine Vielzahl von Benennungen für jedes Vitamin. Seit der Aufklärung der chemischen Struktur soll nur noch der Name der Wirksubstanz verwendet werden, der die Bezeichnung mit Buchstaben überflüssig macht. Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören Retinol, Retinal, Retinsäure (A), Calciferole (D), Tocopherole (E), Phyllochion (K1) und Menachinon, Farnochion (K2). Wasserlösliche Vitamine sind Ascorbinsäure (C), Thiamin (B1), Riboflavin (B2), Pyridoxin (B6), Cobalamin (B12) sowie Folsäure, Pantothensäure, Nicotinsäure und Biotin.

Die landläufig bekanntesten Vitamine sind A und C:

Vitamin-A-Mangel steht weltweit unter der Vitaminmangelzuständen an erster Stelle; in Industriestaaten ist er jedoch eher selten. Risikogruppen sind Frühgeborene, junge Frauen und Männer über 65 Jahre. In Nahrungsmitteln kommt Vitamin A in tierischen Produkten, wie z.B.l Fischleberöl, Eier, Milch und Milchprodukten vor, aber auch in Salzwasserfischen sowie als Carotinoide in Gemüse und Obst.

Vitamin C, Ascorbinsäure, gilt als Radikalfänger, fördert die Eisenresorption und beeinflusst möglicherweise auch das Immunsystem. Der Bedarf für Erwachsene liegt hier bei 75mg/Tag; für Raucher wird eine 40mg höhere Zufuhr empfohlen. Vitamin A findet sich in vielen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln. Mangelerscheinungen sind u.a. Müdigkeit, Reizbarkeit, Infektanfälligkeit, Gelenk- und Gliederschmerzen sowie allgemeine verminderte körperliche Leistungsfähigkeit.

Im Handel als Nahrungsergänzungsmittel gerne beworben werden zur Zeit Vitamin-B-Komplex-Präparate, die wasserlösliche Vitamine wie Niacin, Pantothen- und Folsäure enthalten und regulatorischen Funktionen im Stoffwechsel innehaben.